Mäusekäfige & Terrarien – sicher, geräumig und ausbruchsicher für bunte Mäuse

Mäusekäfige – sicher, geräumig und ausbruchsicher für farbige Mäuse
Ein guter Mäusekäfig ist vor allem sicher (ohne Ausbruchsmöglichkeiten), geräumig genug für mehrere Tiere und so gestaltet, dass die Mäuse klettern, rennen und sich verstecken können. In dieser Kategorie finden Sie Mäusekäfige und Terrarien, die dem natürlichen Verhalten von (farbigen) Mäusen entsprechen: aktiv, neugierig und erstaunlich agil. Weiter unten finden Sie außerdem praktische Tipps zur Auswahl, darunter Informationen zu verschiedenen Arten (farbige Mäuse, Afrikanische Zwergmäuse, Siebenschläfer) und Hinweise zu anderen Mausarten wie Stachelmäusen und Wühlmäusen.
Mäuse sind klein, schnell und finden Öffnungen, wo man sie am wenigsten erwartet. Achten Sie daher auf den Gitterabstand , die Verschlüsse und eventuelle Spalten. Verwenden Sie für einen sicheren Käfig immer geeignetes Zubehör (wie z. B. Halterungen und Befestigungen).
Mäuse sind soziale Tiere und nutzen ihre Käfige intensiv. Ausreichend Platz, mehrere Versteckmöglichkeiten und eine durchdachte Einrichtung sind entscheidend. Stellen Sie gleich zu Beginn genügend Häuschen und Nistmaterial bereit, damit jedes Tier die Wahl hat.
Mäuse klettern gern. Bauen Sie Ebenen und Wege mit Plattformen und Leitern , Tunneln und einem sicheren Laufrad . So können Sie die Höhe nutzen und Langeweile vorbeugen.
Welcher Mäusekäfig passt zu Ihrer Situation?
In der Praxis gibt es im Allgemeinen zwei sichere Optionen: ein Terrarium/Aquarium mit feinmaschigem Gitter oder ein Käfig mit sehr geringem Gitterabstand und zuverlässigen Verschlüssen. Idealerweise wählt man ein Gehege, das sich leicht in verschiedene Bereiche unterteilen lässt: einen Buddel- und Versteckbereich am Boden und Kletterrouten oben.
- Terrarium (Glas/Plexiglas) mit einem feinmaschigen Gitter – oft am ausbruchsichersten und ideal für eine tiefe Substratschicht.
- Käfig mit geringem Gitterabstand – funktioniert gut, wenn der Abstand wirklich gering ist und keine Lücken um Türen/Luken vorhanden sind.
- Belüftung & Standort – Stellen Sie das Gehäuse nicht in direktes Sonnenlicht und fern von Wärmequellen auf; frische Luft ohne starke Zugluft ist ideal.
Tipp: Kombinieren Sie den Käfig gleich mit einer guten Einstreu , Futternäpfen und Trinkflaschen/Wassernäpfen , damit Ihr Setup sofort komplett ist.
Richtlinien & Größenbestimmung: Praktische Auswahl (einschließlich Mausarten)
Für (farbige) Mäuse gilt Folgendes: Platz + Sicherheit + Gruppenhaltung . Als Richtwert: Ein Gehege für 2–4 Mäuse benötigt mindestens 75 x 40 x 40 cm . Bei mehr Tieren muss die Fläche entsprechend größer sein. Achten Sie außerdem darauf, dass Terrarien mit einem feinmaschigen Gitter abgedeckt sind, da Mäuse hoch springen können.
Mäusearten (und was sie für Ihren Käfig bedeuten):
- Hausmaus (farbige Maus) – aktiv, klettert gern und lebt bevorzugt in Gruppen. Mehr dazu: Informationen zur farbigen Maus .
- Afrikanische Zwergmaus – noch kleiner und unglaublich schnell; wählen Sie besonders „rissfreie“ Terrarien mit sehr feinen Öffnungen/Maschen. Mehr Informationen: Afrikanische Zwergmaus .
- Siebenschläfer – eine Siebenschläferart mit ganz eigenem Verhalten und besonderen Bedürfnissen; sie benötigt viele Klettermöglichkeiten und mehrere Nistplätze. Mehr dazu: Informationen zum Siebenschläfer .
- Stachelmaus – keine "klassische" Maus; Lebensraum und Klima können variieren (mehr Fokus auf Verstecke, Wege und stabile Bedingungen).
- Das Verhalten und die Haltung von Wühlmäusen variieren erheblich; die Anforderungen an die Käfige und (in den Niederlanden) die Vorschriften können unterschiedlich sein.
Möchten Sie Fütterung und Beschäftigungsmöglichkeiten sofort optimieren? Kombinieren Sie den Käfig mit Mäusefutter und Spiel- und Futtersuchmöglichkeiten (damit die Mäuse nicht nur "leben", sondern auch täglich gefordert werden).
Einrichtung & Beschäftigungsmöglichkeiten: So holen Sie das Beste aus Ihrem Käfig heraus
Mäuse sind flink, klettern gern und verstecken sich gern. Eine gute Käfigeinrichtung umfasst sichere Wege, weiche Nistplätze und eine Schicht Einstreu, die Urin schnell aufsaugt. Für mehr Praktikabilität sorgen folgende Punkte:
- Als Grundlage dient eine saugfähige, staubarme Einstreu : Mäusestreu .
- Mehrere Verstecke (nicht ein Haus für die ganze Gruppe): Häuser und Tunnel .
- Höhen und Wege mit Plattformen, Leitern und Klettermöglichkeiten: Plattformen und Leitern .
- Ruheplatz ganz oben (viele Mäuse schlafen gerne weiter oben): Hängematten .
- Training mit einem sicheren, geräumigen Laufrad mit geschlossener Lauffläche: Mauslaufräder .
Pflege & Hygiene: Frische bewahren ohne Stress
- Arbeiten Sie in Zonen : Ein „Toiletten-/Pipibereich“ ist leichter zu pflegen als ständig den gesamten Käfig umzuwerfen.
- Häuser und Zubehör lassen sich am besten mit mausfreundlichen, praktischen Reinigungsmethoden säubern (regelmäßig abwischen, gründlich trocknen lassen).
- Einstreu : Nasse Ecken schneller entfernen und nachfüllen. So bleibt der Käfig frischer und angenehmer.
- Sorgen Sie für hygienische Fütterung und Tränkung durch richtig platzierte Futternäpfe und Tränklösungen .
Checkliste: So wählen Sie in 1 Minute einen Mäusekäfig aus
Bitte überprüfen Sie vor Ihrer Bestellung diese Liste:
✔ Ausreichend groß (Platz für eine Gruppe)
✔ Ausbruchsicher (Stäbchenabstand, Spalten, Schlösser)
✔ Gute Belüftung ohne Zugluft
✔ Möglichkeit für mehrere Verstecke und Wege
✔ Komplettes Set: Bodenabdeckung, Nest, Rad, Tunnel
✔ Leicht zu reinigen (Zonen, Materialien, Zugang)
Sicherheitswarnungen
- Vermeiden Sie Lattenböden und ungesicherte Höhen ohne Auffangvorrichtung (Hängematte/Plattform). Sicheres Klettern macht Spaß.
- Schwere Teile sollten an einem stabilen Ort (vorzugsweise auf dem Boden) platziert werden, damit sie sich beim Graben nicht verschieben können.
- Wählen Sie ein speichenloses Rad mit einer geschlossenen Lauffläche. Das ist sicherer für Schwanz und Pfoten.
- Sind Sie besorgt über das Verhalten, den Stress oder die Gesundheit Ihres Haustieres? Wenden Sie sich an einen Tierarzt mit Erfahrung im Umgang mit Nagetieren.
FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Mäusekäfigen
Ist ein Terrarium besser für Mäuse als ein Gitterkäfig?
Oft ja, denn ein Terrarium mit feinmaschigem Gitter lässt sich leichter ausbruchsicher gestalten und ermöglicht eine dicke Substratschicht. Ein Käfig ist ebenfalls eine Option, sofern Gitterabstand und Verschlussmechanismen wirklich geeignet sind.
Wie viele Mäuse kann ich in einem Käfig halten?
Farbmäuse leben bevorzugt in Gruppen. Bieten Sie Ihrem Käfig ausreichend Platz, mehrere Versteckmöglichkeiten sowie Futter- und Wasserstellen. Größere Gruppen benötigen vor allem mehr Fläche, mehr Verstecke und mehr Wege.
Welche Art von Maus habe ich – spielt das eine Rolle?
Ja. Farbmäuse gelten als die klassischen Hausmäuse. Afrikanische Zwergmäuse sind deutlich kleiner (und daher besonders ausbruchsicher). Haselmäuse , Stachelmäuse und Wühlmäuse unterscheiden sich im Verhalten, und auch die Bestimmungen können (in den Niederlanden) variieren. Mehr dazu unter: Farbmaus , Afrikanische Zwergmaus , Haselmaus .
Was brauche ich außer dem Käfig noch?
Berücksichtigen Sie Bodendecker, Häuser, Nistmaterial, ein sicheres Laufrad, Tunnel und Futtermöglichkeiten. Beginnen Sie mit praktischen Mäuse-Sets oder ergänzen Sie diese gezielt mit den verschiedenen Mäusearten.
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