Kaninchenfutter für Ihr Kaninchen

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Kaninchenfutter muss ausgewogen und an das empfindliche Verdauungssystem des Kaninchens angepasst sein. Die Ernährung sollte nahrhaft und ballaststoffreich sein. Deshalb sind Sie im DRD Rodent Shop® an der richtigen Adresse für Futter für Ihr Kaninchen!
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Kaninchenfutter für Kaninchen, Futter für dein Kaninchen Bestellen Sie Kaninchenfutter einfach und schnell im DRD Rodent Shop ®

Kaninchenfutter muss ausgewogen und an das empfindliche Verdauungssystem des Kaninchens angepasst sein. Die Ernährung sollte nahrhaft und ballaststoffreich sein. Deshalb sind Sie im DRD Rodent Shop ® an der richtigen Adresse für Futter für Ihr Kaninchen!

Unsere Spezialisierung ist Ihr Vorteil bei Nagern und Kaninchen, insbesondere aber bei Kaninchenfutter. Nicht alle Marken bekommen einen Platz in unseren Regalen und das hat seinen Grund. Weil Kaninchenfutter für Kaninchen so wichtig ist, bieten wir nur das beste Futter an. Darüber hinaus haben wir hohe Anforderungen an das Futter und es muss frisch sein, lange haltbar sein und den Nährstoffbedarf des Kaninchens decken.

Kaninchen sind kleine, blattfressende/herbivore (pflanzenfressende) Säugetiere und gehören zur Ordnung der Lagomorphen. Sie sind hauptsächlich dämmerungs- und nachtaktiv, sehr gesellig und leben in der Natur in sozialen Gruppen. Auch wenn sie als Haustiere gehalten werden, sollten sie auf keinen Fall allein gelassen werden. Am besten fühlen sie sich als Paar (kastriertes Männchen und Weibchen) oder auch in größeren Gruppen. Wie alle kleinen Säugetiere haben Kaninchen besondere Ernährungsbedürfnisse. Das Verdauungssystem ist besonders wichtig für ein gesundes und vitales Leben.

Ernährungsratgeber für Kaninchen

Kaninchen brauchen eine energiearme und ballaststoffreiche Ernährung. Das Verdauungssystem eines Kaninchens ist darauf ausgelegt, ballaststoffreiche Nahrung zu verdauen. Die Verdauung der Nahrung findet hauptsächlich im Dickdarm statt. Heu muss uneingeschränkt zur Verfügung stehen, denn ein Kaninchen muss immer fressen können. Der Magen-Darm-Trakt eines Kaninchens ist passiv und schwach bemuskelt. Der Darm macht keine peristaltischen Bewegungen, um den Nahrungsbrei zu drücken. Der Nahrungsbrei muss durch die bare Nahrungsaufnahme angetrieben werden.

Eine zu energiereiche Ernährung kann dazu führen, dass das Kaninchen zu lange „Fresspausen“ einlegt. In der Natur frisst ein Kaninchen täglich 80 bis 120 kleine Mahlzeiten! Ein Kaninchen ist auch einen sehr großen Teil des Tages mit dem Essen beschäftigt.

Kaninchenfutter & Ballaststoffe

Ballaststoffe sind sehr wichtig. Enthält der Brocken zu wenig Ballaststoffe, kann dies dazu führen, dass der Darm langsamer arbeitet. Diese langsamere Darmfunktion kann dann Haarballen und Durchfall verursachen. Das Futter darf nie zu viele Ballaststoffe enthalten. Ballaststoffe sind daher wichtig für eine gute Verdauung. Denken Sie immer daran, dass Kaninchen neben den Ballaststoffen aus dem Trockenfutter auch lange Fasern aus dem Heu benötigen. Ein Klumpen kann Heu niemals ersetzen. Strukturreiche Fasern aus Heu sorgen dafür, dass das Kaninchen lange kauen muss. Dieses Kauen verschleißt die Backenzähne. Dies ist sehr wichtig, denn die Backenzähne wachsen ein Leben lang weiter. Zu lange Backenzähne verursachen Schmerzen und können dazu führen, dass das Kaninchen beispielsweise weniger Heu frisst, mit allen Folgen für das Verdauungssystem. Außerdem sorgt längeres Kauen dafür, dass Enzyme im Speichel bereits mit der Verdauung beginnen. Ballaststoffe sind auch für den Fermentationsprozess im Blinddarm entscheidend.

Kaninchenfutter & Protein

Kaninchen brauchen neben Ballaststoffen auch Protein. Protein wird hauptsächlich für den Muskelaufbau verwendet. Junge und alte Kaninchen brauchen etwas mehr Protein als ausgewachsene Kaninchen. Zu wenig Protein ist daher nicht gut für die Muskulatur. Zu viel Protein ist jedoch auch nicht gut. Wenn das Kaninchen zu viel Protein aufnimmt, kann es den Blinddarmkot nicht mehr fressen. Dies kann dazu führen, dass das Kaninchen Durchfall und klebrigen Kot bekommt. Die kleinsten Faserbestandteile sind im Anhang aufgeschlüsselt. Das Kaninchen nutzt dies, um Energie aus den Resten zu gewinnen, die sich noch im Blinddarm befinden. Im Blinddarm entsteht ein Stuhl, der reich an Vitaminen und Eiweiß ist. Dieser spezielle Hocker aus dem Blinddarm wird vom Kaninchen direkt aus dem Anus gefressen. Dieser Blinddarmkot wird dann im Dünndarm verdaut, wo die Vitamine und Proteine absorbiert werden.

Kaninchenfutter & Kalzium

Calcium ist wichtig für Zähne und Skelett. Zu viel Kalzium ist jedoch schnell schädlich. Zu viel Kalzium kann dazu führen, dass ein Kaninchen Blasensteine entwickelt. Der Kalziumstoffwechsel eines Kaninchens unterscheidet sich von dem vieler anderer Säugetiere. Bei Kaninchen wird ein Überschuss an Kalzium über die Nieren und die Harnwege ausgeschieden. Ein Überschuss an Kalzium kann zu Blasensteinen führen. Dies ist ein Problem, das mit der Stromversorgung nicht rückgängig gemacht werden kann. Das Kaninchen muss von einem Tierarzt operiert werden, um die Blasensteine zu entfernen. Ausgewachsene Kaninchen benötigen in ihrer Nahrung einen Calciumgehalt von 0,6 %. Das Calcium/Phosphor-Verhältnis sollte zwischen 1,5:1 und 2:1 liegen.

Kaninchenfutter & Fette

Das Kaninchen braucht essentielle Fettsäuren. Zu viel Fett ist jedoch nicht gut. Zu viel Fett kann Verdauungsprobleme verursachen.

Kaninchenzähne

Im Ober- und Unterkiefer befinden sich jeweils zwei Schneidezähne. Die beiden zusätzlichen Stiftzähne hinter den oberen Schneidezähnen haben keinerlei Funktion. Die Schneide- und Backenzähne des Kaninchens haben eines gemeinsam: Sie wachsen ein Leben lang weiter, bis zu 8 mm pro Monat.

Das bedeutet:

a) Die Zahnstellung muss stimmen, damit Zahnverschleiß möglich ist und die Zähne nicht unkontrolliert wachsen.

b) Die Wahl des Futters ist ein sehr wichtiger Faktor für den optimalen Verschleiß der Schneide- und Backenzähne. Eine raue Faserstruktur ist notwendig

Der Magen von Kaninchen

Kaninchen haben einen sogenannten „vollen Magen“. Ihr Magen ist nicht sehr muskulös und kann daher die Nahrung nicht selbstständig zum nächsten Teil des Darms transportieren.

Dies wird angeblich von den folgenden Essensportionen übernommen.

Dies erklärt auch, warum Kaninchen im Durchschnitt 80-120 kleine Portionen pro Tag verzehren.

Diese Portionen sollten an den Pflegebedarf ausgewachsener Tiere oder an das Wachstum junger Kaninchen angepasst werden. So können Sie Verdauungsproblemen und Übergewicht vorbeugen.

Anhang des Kaninchens

Der große Blinddarm ist die sogenannte Gärkammer. Hier landen die feinen Ballaststoffe, die von speziellen Bakterien in Proteine, Vitamin B-Komplex und Vitamin K umgewandelt werden.

Der Blinddarmkot (traubenförmig und von einer Schleimschicht umgeben) kommt aus dem Blinddarm, der von Kaninchen wieder aufgenommen wird. Dies ist ein natürlicher Prozess, der für die Gesundheit sehr wichtig ist

Kalzium - Phosphor

Kaninchen haben einen besonderen Kalziumstoffwechsel. Im Körper findet sich Kalzium hauptsächlich in den Knochen und Zähnen. Die Calciumversorgung über die Nahrung ist daher für die Gesunderhaltung des Tieres besonders wichtig.

Allerdings kann ein erhöhter Calciumspiegel bei ausgewachsenen Kaninchen zu Blasensteinen oder sogar Blasensteinen führen, da dieser mit dem Urin ausgeschieden wird. Daher ist die Wahl der richtigen Nährstoffkomponenten wichtig.

Optimaler Calciumgehalt in der Grundnahrung

  • Jungtiere: 0,9%*
  • Erwachsene Tiere: 0,6%


*Jungtiere benötigen aufgrund ihres unvollendeten Wachstums einen höheren Calciumgehalt im Vergleich zu ausgewachsenen Kaninchen.

Bedeutung des Rohfaser-Stärke-Verhältnisses

Rohfaser : Rohfaser ist für die Gesundheit von Kaninchen sehr wichtig: für die Verdauung, für den Blinddarm und mit ihrer rauen Faserstruktur für den Zahnverschleiß. Gute Nahrung sollte etwa 20 % Rohfaser enthalten.

Stärke : Stärke ist hauptsächlich ein Energielieferant und muss in begrenztem Umfang im Futter vorhanden sein. Bei gutem Futter liegt der Richtwert unter 7 % Stärke. Zudem kann die Energieversorgung als suboptimal bezeichnet werden.

Eine Verschiebung des Rohfaser-Stärke-Verhältnisses kann zu langfristigen gesundheitlichen Schäden führen:

  • Zu wenig Rohfaser führt zu Darmträgheit, Veränderungen der Darmflora und Funktionsstörungen des Blinddarms.
  • Zu viel Stärke führt zu Esspausen, Veränderungen der Darmflora, Schwellungen, Durchfall, Gärung, Übergewicht. Wenn Sie diese Argumente berücksichtigen, wird klar, warum Tierärzte ein Mindestverhältnis von Rohfaser zu Stärke von 3:1 empfehlen.


Woher weiß ich, wie viel Stärke mein Essen enthält?

Zudem ist die Zusammensetzung sehr sinnvoll: Vollkornprodukte (mit stärkehaltigem Mehlkörper), Ackerbohnen, Kartoffeln oder Erbsen sind ein Hinweis darauf, dass mit einem höheren Stärkegehalt gerechnet werden muss.

Natürliches Kaninchenfutter

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